CAWILA FUSSBÄLLE

Natürlich sind die Anfänge des Fußballs nicht so, wie wir sie heute kennen. Bis 1970 bestanden Fußbälle aus vernähten Lederstreifen. Erst bei der Fußballweltmeisterschaft 1970 in Mexiko wurden Bälle aus Fünf- und Sechsecken hergestellt. In China beispielsweise wurde als erstes mit Lederbällen, die mit Federn und Tierhaaren gefüllt waren, gespielt.

Heutzutage werden Fußbälle durch Handarbeit hergestellt. Dabei wird auf der Rückseite des Leders PVC mit Baumwoll- und Polyesterstoff beklebt. Anschließend werden die fünfeckigen oder sechseckigen Waben ausgestanzt und vernäht. Zum Schluss werden die Nähte noch mit Wachs bearbeitet, um den Ball wasserdicht zu machen. Nach einer abschließenden Qualitätskontrolle werden die Endprodukte exportiert und auf der ganzen Welt verkauft.

Ein Fußball ist eben nicht nur ein Fußball: Fußbälle sind in ihrer Form, Größe und in ihrem Gewicht auf die unterschiedlichen Spieler und Gegebenheiten abgestimmt. Wir bei Cawila Teamsport wissen das und kennen die Vorzüge gewisser Materialen und deren Einsatzfähigkeit. Daher unterschieden wir in unserem Shop nach unterschiedlichen Kategorien: Spielbälle, Trainingsbälle, Lightbälle, Indoorbälle, Futsalbälle und Fairtrade Bälle.

FAIR PLAY MIT FAIRTRADE - Rund 70 Prozent der handgenähten Sportbälle kommen aus Pakistan, die meisten davon aus der Stadt Sialkot im Nordosten Pakistans. Die Arbeitsbedingungen sind meist sehr schlecht, Näherinnen und Näher verdienen oft nur einen Bruchteil des gesetzlichen Mindestlohns und Kinderarbeit ist weit verbreitet.
Fair Trade ermöglicht den Beschäftigten bessere Arbeits- und Lebensbedingungen. Seit 2016 setzt Cawila auf das Fairtrade-Siegel bei der Herstellung von Fußbällen. Die Fair Trade-Standards schreiben vor, dass die Näherinnen und Näher mindestens den gesetzlichen Mindestlohn für ihre Arbeit ausgezahlt bekommen müssen. Darüber hinaus müssen Löhne und Arbeitsbedingungen fortschreitend verbessert werden.
Cawila verpflichtet sich, zusätzlich zehn Prozent des Einkaufspreises als Fair Trade-Prämie auf das Konto des Joint Body des jeweiligen Nähzentrums zu überweisen.
Der Joint Body ist ein Gremium aus gewählter Arbeitnehmervertretung und Management und entscheidet im Sinne der Beschäftigten, wie die Prämie verwendet wird. Verbraucherinnen und Verbraucher leisten durch den Kauf von Fair Trade-Produkten einen direkten Beitrag, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen in den Herstellerländern zu verbessern. Daraus entsteht demokratische Organisation und Mitsprache für die Beschäftigten – Verbot von Diskriminierung, illegaler Zwangs- und Kinderarbeit. Mit bestem Gewissen kicken - mit den Fair Trade Bällen von cawila.

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